Zwetschgendatschi

Oder auch Pflaumenkuchen. Ich esse Pflaumen nicht unbedingt gern, besonders nicht in purem Zustand frisch vom Baum. Das mag daran liegen, dass meine Eltern unzählige Pflaumenbäume zu haus haben und die Augustmonate meiner Kindheit aus Pflaumen in Massen bestand. Jedoch bestanden auch meine Ferien bei meinen Großeltern auch immer aus echt bayrischem Zwetschgendatschi und den wiederrum liebe ich sehr. Nicht zuletzt, weil ich mit meiner guten Freundin Vera einst zu Abiturzeiten viel buck und eben auch Zwetschgendatschi. Auch echt bayrischen, ist Vera doch auch ein echt bayrisches Madl. So schließt sich der Kreis in meinem Backofen.

Zwetschgendatschi
Zutaten
350 g Mehl
20 g frische Hefe
125 ml lauwarme Milch
1 Prise Salz
5 0 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
ein Kilo Pflaumen
Zucker

Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde in die Mitte drücken. Darin die Hefe mit etwas Zucker und Milch zu einem Vorteig rühren. Mit etwas Mehl bestäuben und zwanzig Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend die restlichen Zutaten für den Teig zugeben, den Teig gut kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Wiedrum an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Dann den Teig auf ein Backlblech geben, ausrollen oder platt drücken. Die halbierten Pflaumen fächerartig auf den Teig drücken. Mit Zucker bestereun und bei 180°C etwa zwanzig Minuten backen.

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