Pesto

Mein kleiner Burder ist seit einer Weile zu Besuch und heute war großer Pastatag, wollte ich doch einen Haufen frischer Pasta verschenken. Und zu frischen Nudeln gehört natürlich auch ein frisches Pesto. Mein kleiner Bruder war ganz begeistert, hatte zuvor noch nie Pesto probiert. Also machten wir uns an die Produktion, nach Jamie Olliver, dem Unvermeidlichen, der sich auch in meinem Küchenkochbuchregal wiederfindet. Jedoch ist sein Pestorezept wirklich unschlagbar gut und passt hervorragend zu Pasta und Risotto oder auch einfach auf warmes Chiabatta. Herrlich.

Pesto
Zutaten
drei große Hände voll frisches Basilikum (etwa zwei Töpfchen)
eine große Hand voll frisch geriebenem Parmesan
eine Hand voll Pinienkerne
eine Knoblauchzehe
Meersalz und Pfeffer
bestes Olivenöl

Die Pienenkerne in einer Pfanne kurz erwärmen, damit sie intensiver schmecken. Die Basilikumblätter vom Topf zupfen und zusammen mit einer Prise Salz und dem Knoblauch zu einer Paste verarbeiten (in der Küchenmaschine oder mit dem Mörser). Die erwärmten Pinienkerne ebenfalls fein zerstoßen und mit dem Basilikum verrühren. Die Hälfte des Parmesand unterheben, dann so viel Olivenöl zugeben, dass die Soße gebunden wird. Den restlichen Parmesan unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, wiederum Olivenöl zugeben. So lange wiederholen, bis das Pesto die richtige Konsistenz erreicht hat.

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