Warsteiner Tulpen

Ich habe sie mal gewonnen, die Warsteiner Tulpen. Bei einem Kanuwettpadeln in Wriezen erpaddelten meine Freundin und ich unter Einsatz all unser Fähigkeiten je zwölf Bier- und Cola-Gläser. Wir teilten sie gerecht, das Studium stand vor der Tür und Gläser wurden gebraucht. Ich habe noch andere, sehr schöne dünne Gläser von meiner Oma bekommen und daher auf die Colagläser verzichtet, die ich eh nie sonderlich schön fand. Aber meine Biergläser wollte ich unbedingt behalten, selbst als ausgesprochene Bier-Nicht-Trinkerin. Bedeuten diese Warsteinertulpen doch eine ausgesprochen Schönheit und Eleganz in Form und Design. Selbst eine Waschanleitung war dabei.

Neulich habe ich sie endlich mit nach Berlin, in unsere Wohnung genommen und heute Abend wurden sie eingeweiht. Herr Minimalism, seit längerem Alkoholabstinenzler, trank ein alkoholfreies Bier und ich, ebenso keine Trinkerin, einen Kirschsaft. Und was haben wir dies genossen, einen Traum, nennt es Herr Minimalism, ich nenne es formvollendeten blumigen Kirschgenuss und zusammen genießen wir den Schluck aus diesen Gläsern. Demnächst vielleicht mit Dessert in ihnen, das war meine erste Inspiration, auf des gimigamers Frage, was denn ausgerechnet ich mit Biergläsern wolle. Nun mal sehen. Vorerst Kirschsaft und Alkoholfreies.

Warsteiner Tulpen
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