Resteverwertung: Pastasalat

Aus Gründen der tiefen Liebe und Verbundenheit wird der Herr Minimalism hier gern mit kulinarischen Dingen für seinen Arbeitsplatz versorgt. Dafür habe ich mir vorgenommen im kommenden Jahr am Vorabend immer ein wenig mehr zu kochen um dies dann dem Herrn des Hauses mitzugeben. Nach Möglichkeit möchte ich das Essen dann noch etwas weiter „veredeln“, sprich picknickfreundlich umbauen. Nachdem wir gestern Abend eine schnelle Pasta Aglio Olio hatten, zauberte ich mit wenigen Handgriffen heute morgen einen Salat aus den übrigen Spaghetti. Wir waren beide sehr begeistert und so möchte ich dieses Rezept gleich zum Wiedereinstieg in die Kochbloggerei beim aktuellen Blogevent im Kochtopf mitmachen lassen. Schließlich geht mit dem würzigen Salat auch der Vorsatz einher im kommenden Jahr nachhaltig zu kochen. Auch wenn das nicht immer ganz leicht ist, weil Herr Minimalism gern allabendlich die Töpfe inspiziert und heimlich leerfuttert.

Pastasalat

Zutaten
Pasta vom Vortag
schwarze Oliven
getrocknete Tomaten
Rispentomaten
Seranoschinken
Parmesan
Basilikum
Olivenöl

Die Spaghetti in mundgerechte Stücke schneiden, ebenso die getrockneten und frischen Tomaten und den Seranoschinken. Oliven hablieren.  Parmesan in feine Stücke schneiden oder hobeln. Alles vermsichen, ein wenig getrockneten oder frischen Basilikum zugeben sowie einen Schuss Olivenöl.

  2 comments for “Resteverwertung: Pastasalat

  1. 7. Januar 2011 at 19:58

    Vielen Dank für Deinen Beitrag!

    Öfter wieder was Selbstgekochtes mit ins Büro zu nehmen, könnte auch mein guter Vorsatz sein. Und wenn man es auch noch liebevoll zubereitet bekommt, schmeckt das eigene Mittagessen natürlich gleich doppelt so gut…

    Viele Grüße und schöner Tag noch
    Juliane

  2. 19. Januar 2011 at 12:52

    Gute Idee, da weiss man wenigstens was man isst und sicher eine schöne Abwechslung zum Kantine- oder Restaurantessen.

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